DIE KERAMIKTRADITION

Josep Vilà i Clara (1910-1989) war stets ein autodidaktischer Künstler. Schon in sehr jungen Jahren liebte er es zu zeichnen, so dass er sogar Lehrer an der Fachschule für schöne Künste in La Bisbal wurde. Seine Karriere als Keramiker begann er in einem Zwischengeschoss, die ihm eine Fliesenfabrik zur Verfügung stellte. Allerdings schon bald ließ er sich an der heutigen Adresse nieder.

Josep Vilà-Clara i Garriga, der älteste Sohn des Meisters Vilà i Clara, trat in die Fußstapfen seines Vaters und stieg sehr jung, mit nur 16 Jahren, ins Geschäft ein. Er hatte angefangen, das Handwerk bei alteingesessenen Töpfern in La Bisbal, wie u.a. bei Liceo von der Terrisseria Maruny, zu erlernen. Josep Vilà-Clara Sohn verwirklichte eine neue Vision der traditionellen Keramik: Neue Farbtechniken, Formen und Designs gaben den Weg frei für einzigartige Stücke (Skulpturen, Zierkeramik im traditionellen Stil mit gewagtem Dekor, Tafeln, Bilder usw.). Es sind Stücke, mit denen neue Tendenzen ausprobiert werden und die einen langen technischen Prozess haben; und manchmal sogar wird die Keramik mit anderen Materialien kombiniert. Sie alle jedoch vermitteln Know-how und Weisheit einer der bedeutendsten Keramiktraditionen unserer mediterranen Kultur.

1972 war es Joan Vilà-Clara i Garriga, der jüngste Sohn des Meisters, der dem Familiengeschäft beitrat. Als er sein Elektrotechnik-Studium an der Universität Terrassa abgeschlossen hatte, entschied er sich, in das Familiengeschäft einzusteigen. Neben seiner Arbeit in der Werkstatt leitet er seitdem die Verwaltung und die Vermarktung sowie die Geschäftsführung.

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